Handysucht besiegt man nicht, indem man sich mehr anstrengt. Ein schwacher Moment, und die Sperre ist weg.
Disconnect gibt dir etwas Stärkeres – einen Freund, der entscheidet, wann du wieder reinkommst.
Drei Schritte. Dann läuft es von allein.
Wähle die Apps, die dich am meisten ablenken
Die Apps, die dich reinziehen. Such dir die aus, die deinen Tag fressen.
Leg einen Zeitplan und eine Sperrstufe fest
Ein sanfter Schubs, eine Wartezeit oder die volle Buddy-Sperre. Du entscheidest, wie streng.
Dein Buddy hat den Schlüssel
Bei den harten Fällen kann nur dein Buddy dich wieder reinlassen. Ganz ohne Willenskraft.
So verbindlich, wie du willst.
Von einer sanften Erinnerung bis zur Sperre, die nur dein Buddy öffnen kann. Wähle die Stufe, die der Moment braucht.
Leichte Sperre
Ein sanfter Schubs. Du kannst sofort entsperren, siehst aber eine Erinnerung, warum du die App blockiert hast.
Mittlere Sperre
Fünf Minuten Wartezeit. Der Drang vergeht meistens. Abbrechen geht – aber dann startet der Timer neu.
Strenge Sperre
Nur dein Buddy kann freigeben. Kein Notausgang. Keine Hintertür. Diese Sperre hält.
Dein Buddy kann jedes Gerät nutzen.
Buddys mit iPhone nutzen die App. Hat dein Buddy Android, einen Computer oder ein Tablet, genehmigt er im Browser – ganz ohne Installation.
Buddy mit iPhone
Lädt die Disconnect-App. Genehmigt mit einem Tippen direkt aus der Mitteilung.
Buddy mit Android oder Computer
Nutzt die Web-App. Meldet sich per E-Mail an und genehmigt in jedem Browser.
Teile den Einladungslink – je nach Gerät landet dein Buddy automatisch an der richtigen Stelle. Zur Buddy-Web-App →
Die meisten Blocker fragen dich um Erlaubnis.
Fast jede Bildschirmzeit-App lässt den Ausschalter in deiner Hand — eine Pause, die du überspringen kannst, ein Timer, den du beenden kannst, ein Code, den du schon kennst. Das klappt genau bis zu dem Moment, in dem es darauf ankommt. Bei Disconnect wählst du pro Regel: eine Erinnerung oder eine Wartezeit für dich allein oder eine strenge Sperre, die nur dein Buddy öffnen kann.
Wische über die Tabelle, um alle fünf Spalten zu vergleichen
| App | Eine Person kann jede Freigabe genehmigen | Hält, wenn du sie umgehen willst | Stärkste Sperre gratis | Plattform |
|---|---|---|---|---|
| Disconnect | JaBei der strengen Sperre. Leicht und Mittel brauchen keinen Buddy | JaDie strenge Sperre hat keinen Notausgang und keine Hintertür | JaAlle drei Sperrstufen, Buddy inklusive | iPhone |
| Apple Bildschirmzeit | NeinKeine Genehmigungen außerhalb der Familienfreigabe | NeinDu kennst den Code selbst | JaIn iOS integriert | iPhone, iPad und Mac |
| Opal | TeilweiseNur wenn jemand anderes deinen Code festlegt | TeilweiseDeep Focus erschwert Änderungen | NeinDie stärksten Modi kosten Geld | iPhone, Android und Mac |
| one sec | NeinKeine Genehmigungen | NeinWeitermachen ist bewusst immer deine Entscheidung | TeilweiseEine App in der Gratis-Version | iPhone und Android |
| ScreenZen | NeinTeilt Statistiken mit Freunden, keine Genehmigungen | NeinBewusst: Pause, dann weiter | JaKomplett kostenlos, keine Bezahlversion | iPhone und Android |
| Forest | NeinGemeinsame Sessions, keine Genehmigungen | NeinDu kannst die Session beenden | NeinEingeschränkt in der Gratis-Version | iPhone und Android |
Klare Antworten.
Kann ich Disconnect austricksen oder die Sperre umgehen?
Das hängt von der gewählten Sperrstufe ab – und genau darum geht es. Die leichte Sperre kannst du sofort öffnen — sie erinnert dich nur daran, warum du die App überhaupt blockiert hast. Bei der mittleren Sperre wartest du fünf Minuten, und wer abbricht, startet den Timer neu, statt ihn zu überspringen. Die strenge Sperre hat keinen Notausgang und keine Hintertür: Der einzige Weg zurück ist, dass dein Buddy die Anfrage genehmigt.
Brauche ich einen Buddy, um Disconnect zu nutzen?
Nein. Die leichte und die mittlere Sperre funktionieren komplett allein, ohne Buddy und ohne Verbindung. Vielen reicht schon eine sanfte Erinnerung oder fünf Minuten Wartezeit. Einen Buddy brauchst du nur für die strenge Sperre – die Stufe, bei der jemand anderes den Schlüssel hat.
Was kann mein Buddy eigentlich sehen?
Sehr wenig, und das mit Absicht. Wenn du etwas entsperren möchtest, sieht dein Buddy den Namen der Regel, die du öffnen willst, und einen optionalen Grund, falls du einen schreibst. Das ist alles.
Dein Buddy sieht nicht, welche Apps du blockiert hast, deinen Zeitplan, deine Bildschirmzeit-Statistiken oder deinen Nutzungsverlauf. Die Liste deiner blockierten Apps verlässt dein Gerät überhaupt nie.
Was passiert, wenn mein Buddy nicht antwortet?
Dann wird nichts entsperrt. Eine Freigabeanfrage bleibt offen, bis dein Buddy sie aktiv genehmigt oder ablehnt — es gibt kein Zeitlimit, nach dem du heimlich wieder reinkommst. Schläft dein Buddy oder hat zu tun, hält die Sperre einfach. Genau dafür gibt es die strenge Sperre.
Was ist der Unterschied zu Apples integrierter Bildschirmzeit?
Bildschirmzeit-Limits werden durch einen Code geschützt, den du selbst kennst. In einem schwachen Moment bittest du also dich selbst um Erlaubnis — und sagst immer Ja. Die strenge Sperre von Disconnect legt diese Entscheidung in die Hände einer anderen Person: Um wieder reinzukommen, braucht es die bewusste Zustimmung von jemand anderem statt deines eigenen Tippens.
Leichte und mittlere Sperren funktionieren eher wie Bildschirmzeit, mit Erinnerung oder Wartezeit – für Momente, in denen du die stärkere Variante nicht brauchst.
Muss mein Buddy ein iPhone haben?
Nein. Buddys mit iPhone nutzen die Disconnect-App, Buddys mit Android, Computer oder Tablet die Buddy-Web-App — sie melden sich per E-Mail-Link an und genehmigen oder lehnen Anfragen in jedem Browser ab, ganz ohne Installation.
Braucht mein Buddy die App? Ändert sich als Buddy etwas am eigenen Handy?
Buddys mit iPhone nutzen die Disconnect-App. Buddys mit Android, Computer oder Tablet nutzen die Buddy-Web-App — sie melden sich per E-Mail-Link an und genehmigen oder lehnen Anfragen in jedem Browser ab. So oder so: Buddy sein ist kostenlos und ändert nichts am eigenen Handy oder an den eigenen Apps.
Bin ich nach einer Genehmigung für immer entsperrt?
Nein. Eine Genehmigung öffnet die App für eine festgelegte Zeit. Ist sie abgelaufen, greift die Sperre automatisch wieder. Dein Buddy kann eine Anfrage auch direkt ablehnen und dabei kurz begründen, warum.
Ist Disconnect kostenlos?
Ja, und die Gratis-Version ist wirklich nutzbar, keine Testversion. Sie enthält eine Regel zum Blockieren, einen Buddy und alle drei Sperrstufen — die strenge Sperre, das Buddy-System, das Disconnect ausmacht, funktioniert also, ohne dass du etwas bezahlst.
Disconnect Pro hebt die Limits für Regeln und Buddys auf. Es gibt Pro als Monats- oder Jahresabo oder als einmaligen Kauf auf Lebenszeit. Für jemand anderen Buddy zu sein, ist immer kostenlos.
Was bekomme ich gratis und was mit Pro?
Gratis bekommst du eine Regel, einen Buddy und alle Sperrstufen, auch die strenge Sperre. Das reicht, um deine schlimmste App zu blockieren und den Schlüssel einer befreundeten Person zu geben – und genau das ist der Kern von Disconnect.
Pro ist für alle, die mehrere Regeln gleichzeitig laufen lassen wollen — einen Arbeitsplan, einen Schlafplan, eine Wochenendregel — oder mehr als einen Buddy möchten. Die Sperre selbst wird mit Pro nicht stärker; du bekommst einfach mehr davon.
Gibt es eine Android-Version?
Disconnect ist eine iPhone-App und setzt iOS 16 oder neuer voraus. Eine Android-Version der App gibt es nicht. Wenn dein Buddy aber Android, einen Computer oder ein Tablet nutzt, kann er mit der Buddy-Web-App Anfragen in jedem Browser genehmigen und ablehnen — ganz ohne Installation.
Welche Daten erhebt Disconnect?
Die Apps, die du blockierst, und dein Zeitplan werden nur auf deinem Gerät gespeichert und nie an einen Server gesendet. Disconnect erhebt keine Bildschirmzeit-Statistiken, keine Nutzungsdaten und nicht deinen Standort.
Gespeichert wird nur, was das Buddy-System zum Funktionieren braucht: dein Name und deine E-Mail-Adresse aus „Mit Apple anmelden“, mit wem du verbunden bist, die Freigabeanfragen zwischen euch und ein Push-Token für Mitteilungen. Die Daten werden von Firebase verarbeitet, RevenueCat kümmert sich um Abos und Apple um Zahlungen. Nichts wird verkauft oder für Werbung genutzt.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Unter zwei Minuten. Wähle die Apps, die blockiert werden sollen, eine Sperrstufe und einen Zeitplan – ab dann läuft alles still im Hintergrund. Kein Dashboard, das du checken musst, und keine Streak, die du halten musst.
Wie lösche ich mein Konto und meine Daten?
In der App unter Einstellungen → Account löschen. Damit werden dein Nutzerdatensatz, deine Buddy-Verbindungen und dein Verlauf der Freigabeanfragen innerhalb von 30 Tagen endgültig gelöscht. Du kannst auch an support@bytehood.com schreiben, um Auskunft über deine Daten zu erhalten, sie zu übertragen oder ihre Verarbeitung einzuschränken.